Craniosacrale Osteopathie

Craniosacrale Arbeit ist eine sehr ruhige Form der Berührung. Ich arbeite unter anderem an Kopf, Nacken, Rumpf, Becken, Beinen und Füßen und nehme dabei feine Spannungs- und Bewegungsmuster wahr.

Craniosacrale Osteopathie ist eine sanfte, ruhige und tiefgehende Form der Körperarbeit. Du bleibst dabei vollständig bekleidet und liegst auf einer breiten Behandlungsliege.

Feine Berührung und aufmerksames Wahrnehmen

Mit einfühlenden Berührungen und haltenden Griffen arbeite ich an Kopf, Nacken, Oberkörper, Becken, Beinen und Füßen. Die Kontakte können sehr ruhig und subtil sein. Ich nehme feine Bewegungen, Spannungen und Reaktionen wahr und folge dem, was sich während der Behandlung zeigt.

Der Verlauf ist nicht festgelegt. Ruhe, Gespräch und deutlichere körperliche Impulse können sich abwechseln.

Der craniosacrale Ansatz

Craniosacrale Schulen richten ihre Aufmerksamkeit unter anderem auf Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein, Bindegewebe und die sehr feinen Rhythmen des Körpers. Manche ihrer theoretischen Erklärungsmodelle sind wissenschaftlich umstritten. Für meine Arbeit sind sie deshalb keine gesicherten medizinischen Tatsachen, sondern eine von mehreren Möglichkeiten, den Körper aufmerksam wahrzunehmen.

Ich verbinde craniosacrale Techniken mit meinen Erfahrungen aus Shiatsu ShinTai, Bindegewebs- und Organarbeit, Körpertherapie und energetischer Wahrnehmung. So entsteht keine isolierte Technik, sondern eine Behandlung, die dich und deine Reaktion im jeweiligen Moment einbezieht.

Medizinische Einordnung

Beschwerden, deren Ursache unklar ist oder die potenziell gefährlich sein können, sollten ärztlich abgeklärt werden. Meine Arbeit ersetzt keine notwendige ärztliche Behandlung. Eine wissenschaftliche Anerkennung der Wirksamkeit der von mir eingesetzten Methoden und Ansätze ist mir nicht bekannt.